Erfahrungen im ganz normalen Alltag.

Die Pfingstbewegung ist eine Bewegung innerhalb der weltweiten Christenheit, die den Heiligen Geist als Teil des Dreieinigen Gottes und sein Wirken neu entdeckt und betont hat. Weltweit umfasst sie ca. 600 Millionen und in Deutschland etwa 50.000 Menschen. Viele deutsche Pfingstgemeinden sind im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) zusammengeschlossen.

Die alltäglichen Erfahrungen mit der Wirksamkeit des Heiligen Geistes, wie sie in der Bibel beschrieben werden, verbinden die Gemeinden der Volksmission mit Christen aus allen Kirchen und Konfessionen, die sich zur weltweiten pfingstlichen Bewegung zählen. Pfingsten ist das Fest, seit dem der Heilige Geist auf besondere Weise Gott auf dieser Welt erfahrbar macht. Daher kommt auch die Bezeichnung „Pfingst-Gemeinde“.

Eine ganz persönliche Entscheidung

Die Volksmission ist evangelisch, weil die Lehre in den Gemeinden an die Bibel gebunden ist und auf dem Apostolischen Glaubensbekenntnis beruht. Wie Luther es lehrte, „… dass der Mensch aus Gnade gerettet wird“ heißt, dass jeder Mensch von Gott bedingungslos geliebt ist und alleine aus seinem entschiedenen Glauben „sola fide“ („nur durch den Glauben“) auf Gottes Liebesangebot reagiert – deshalb auch der Zusatz „entschiedener Christen (e. C.)“ zu Volksmission. 

Zugehörigkeit zur Gemeinde

Die Glaubenstaufe ist ein öffentliches Bekenntnis und eine bewusst vollzogenen Entscheidung und Hinwendung zu Jesus Christus. Kinder unterhalb des entscheidungsfähigen Alters werden in einer Gemeinde der Volksmission im Gottesdienst gesegnet. Mitglied in einer Gemeinde der Volksmission kann jeder werden, der die Entscheidung zur Taufe für sich persönlich getroffen hat.

zum Seitenanfang