ICEJ Pressemitteilung Dezember 2016

Netanjahu besucht Christliche Botschaft in Jerusalem, um Weihnachtsgrüße zu senden

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) am Mittwoch, 21. Dezember 2016, besucht, um von dort seine jährlichen Weihnachtsgrüße an die christliche Welt zu senden.

Netanjahu besucht Christliche Botschaft in Jerusalem, um Weihnachtsgrüße zu senden

ICEJ-PRESSEMITTEILUNG                                                                          DONNERSTAG, 22 DEZEMBER 2016
 

In seinen traditionellen Feiertagsgrüßen erklärte Netanjahu: „Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr wünsche ich allen unseren christlichen Freunden weltweit! Ich sende euch diese Grüße aus Jerusalem, wo ich im Vorhof der großartigen Internationalen Christlichen Botschaft stehe. Ich bin so stolz auf unsere Beziehungen mit unseren christlichen Brüdern und Schwestern. Ich frage mich, wie viele von euch sich daran erinnern, wie es war, als ihr Israel zum ersten Mal besuchtet, als ihr die Grabeskirche oder die Via Dolorosa oder den See Genezareth oder Nazareth gesehen habt. Ich bin sicher, dass ihr tief bewegt gewesen seid. Unsberührt es sehr, diese Verbindung zu euch zu haben, weil wir alle wissen, dass dieses Land, Israel, das Land unseres gemeinsamen Erbes ist. Es veränderte die Geschichte der Menschheit, es veränderte die Zivilisation. Was für ein großartiges Erbe es ist! Dennoch wissen wir auch, dass es in diesen Tagen angegriffen wird. Die Kräfte der Intoleranz, der Barbarei, die alle Religionen attackieren, greifen Christen mit besonderer Heftigkeit an. Wir stehen zu euch und ich bin stolz auf die Tatsache, dass Israel der einzige Ort im Nahen Osten ist, an dem die christliche Gemeinschaft nicht nur überlebt, sondern gedeiht. Das ist kein Zufall. Denn wir sind der Religionsfreiheit verpflichtet, wir akzeptieren unser Erbe und ergreifen unsere gemeinsame Zukunft. Bitte kommt nach Israel. Kommt und besucht mich, ich erwarte euch. Es wird eine großartige Erfahrung für euch sein. Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!“

Da Weihnachten und das jüdische Lichterfest Chanukka dieses Jahr am selben Tag beginnen, wünschte Dr. Jürgen Bühler, Geschäftsführender Direktor der ICEJ in Jerusalem, dem Premierminister ein „Chanukka Sameach“, ein fröhliches Chanukka-Fest, und überreichte ihm als Geschenk einen silbernen Chanukka-Dreidel.

„Es war eine große Ehre, den Premierminister in unserer Botschaftszentrale zu empfangen und seine guten Wünsche zum Weihnachtsfest zu erhalten“, erklärte Bühler. „Wir wissen, dass Christen aus Ländern von nah und fern seine warmen, aufrichtigen Worte sehr schätzen werden. Es war begeisternd, ihm, seiner Familie und dem gesamten jüdischen Volk unsere besten Chanukka-Wünsche auszusprechen. Dies ist tatsächlich eine Zeit, in der beide Gemeinschaften den Triumph des Lichtes über die Dunkelheit feiern können. Und die gezeigte Solidarität verdeutlicht erneut, dass Israel ein Land ist, in dem Religionsfreiheit nicht nur garantiert, sondern auch proaktiv gefördert wird.“

Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem wurde 1980 gegründet und gilt als größter christlicher Pro-Israel-Dienst weltweit. Die ICEJ hat Zweigstellen in mehr als 85 Ländern und Unterstützer in mehr als 160 Ländern in aller Welt.

Das offizielle Video mit den Weihnachtsgrüßen wurde auf der YouTube- und der Facebook-Seite des Premierministers veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=7oIQXIZbxg0&feature=youtu.be

https://www.facebook.com/IsraeliPM/videos/1527419840606089/

 

Bildunterschriften:

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wird am Mittwoch kurz vor den Weihnachtsfeiertagen von Dr. Jürgen Bühler, Direktor der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, in der Hauptzentrale der ICEJ begrüßt. (ICEJ/Emill Salman photo)

 

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu erhält einen silbernen Chanukka-Dreidel als Geschenk von Dr. Jürgen Bühler, Direktor der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, während seines Besuches bei der ICEJ am Mittwoch vor Weihnachten. (ICEJ/Emill Salman photo)

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